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mäsi schrieb am 06.12.2018 16:18

mei Geplauder :)
was mir aber gänzlich in der Aufzählung der Ausreden gefehlt hat...
Mein Hamster hat Schnupfen...
P.S.: wir bleim die Aldn


vielleicht findet sich der eine oder andere wieder schrieb am 06.12.2018 07:08

Damals und heute: Hand auf gegen Koffer auf!Wer Anfang 20 ist und schnell beleidigt sollte nicht weiterlesen- ansonsten bitte mit einem Augenzwinkern sehen.
Ich bin 28 Jahre und kam vor ca. 10 Jahren aus der A-Jugend in den Seniorenbereich und habe mitbekommen, wie sich alles verändert hat. Hier ein paar Beispiele:
Damals: „Du musst Sonntag nach Deinem Spiel bei der 1. Mannschaft auf die Bank!" „Klar gerne."
So wurde dann am Freitag die Tasche gepackt und gewartet. Sonntag nochmals die Schuhe geputzt. Mit Schuhcreme. Dann ging es ab. Erst das eigene Spiel und dann bei den „Großen des Vereins"
Heute: „Du musst Sonntag nach deinem Spiel bei der 1. Mannschaft auf die Bank!" „Krass Bro…auf die Bank? Ne Sorry meine Tante hat Geburtstag".
Alternativ auch „Was ist mit Prämie?" oder „Hab keine Schuhe!" oder aber „Bin isch Bundesliga oder was? 2 Spiele….nachm Feiern". Schuhcreme kennen die Wenigsten. Haben ja bunte Schuhe und auf Asche will ja niemand mehr. „Da kann ich nicht drauf spielen. Is nich mein Boden!"
Als Jüngster musste ich auch immer den Koffer tragen und die Trikots verteilen: „Stift, mach den Koffer auf!" Heute müssten die Trikots in der Kabine hängen, denn irgendwie sind wir alle ja doch ein bißchen Bundesliga.
Man kann das natürlich auch auf das Training beziehen. 5 gegen 2. Die Jüngsten rein. Ein ungeschriebenes Gesetz. Heute haben wir aber nur noch Edeltechniker in den Kreisligen, also erst mal eine lockere Diskussionsrunde nach der dennoch die Rotzigen drin sind.
Tor tragen? Meine Fresse habe ich die Trainingstore geschoben….und ich schiebe immer noch. Bälle weg, Hütchen weg…"Coach, bin kaputt von der Arbeit!"
Einmal wurde ich vom Keeper der 1. Mannschaft, nach einem Handspiel, so niedergemacht, dass mir übel wurde. Die Kernaussage war, dass er sich nach der Arbeit abhetzt und nicht für so eine Scheiße. Hatte ich kapiert. Heute ist um 19 Uhr Trainingsbeginn und man kann froh sein, wenn es denn alle mal zum Training schaffen, denn so ein Leben als Azubi, Schüler oder Student ist hart.
Nach dem Training gab es dann von einem Älteren 10 € mit der klaren Anweisung „6 Pils und das was Du willst" Danach wurden die Alltagsgeschichten ausgetauscht. Man fragte auch die jungen Spieler, was sie so treiben. Es wurde geraucht, getrunken und gelacht. Stundenlang. Bis das Wasser in der Dusche kalt wurde.
Und heute? Habe ich nachm Training die erste Kippe weg sind nahezu 2/3 des Kaders verschwunden. Die Playstation ruft oder die Freundin steht schon am Eingang.
Nach den Spielen oft das gleiche Bild, während man sich damals mit den vereinseigenen Rentnern (häufig auch Sponsoren) unterhalten hat sind heute viele Jungs direkt weg. Nach Siegen dauert es vielleicht ein paar Minuten länger.
Nur die Alten, also alles über Mitte 20, sitzen noch heute am Platz.
Sie rauchen und trinken immer noch. Manchmal auch mit dem Gegner.
Das Leben in einer Gemeinschaft. Durch die schönste Nebensache der Welt verbunden.Freundschaften für´s Leben. All das macht den Amateurfußball aus. Hoch lebe der TSV Germania 1884 Sonneberg-West


WM II schrieb am 04.12.2018 08:51

Wir bedanken uns bei 3086 Besuchern im November 2018.


maesi schrieb am 26.11.2018 12:13


da es ja schon im Fupa.net steht freue ich mich ries(ig), dass einer unserer jungen Wilden schon jetzt den Weg zurück an den "Teich" gefunden hat.
Dähemm is halt dähemm...
Hau rein Rothla...


WM II schrieb am 05.11.2018 13:41

Wir bedanken uns bei 4223 Besuchern im Oktober 2018.


Stephan schrieb am 31.10.2018 18:43

Glückwunsch an unsere A und D für die Siege im Pokal. Klasse!


A.Schrödi schrieb am 13.10.2018 11:19

Glückwunsch Uwe für die Auszeichnung des Kreissportbundes für über 20 Jahre ehrenamtlicher Arbeit beim TSV. Hut ab und weiter so.


Pressevorschau schrieb am 12.10.2018 09:38

Auswärtsfrust?

Steinach – Die Rangfolge in der Kreisoberliga gliedert sich in zwei große Blöcke. Zwischen den ersten neun Mannschaften sind gerade mal sechs Punkte. Hier geht die Blickrichtung aktuell nach oben. Veilsdorf, Westhausen, Mendhausen (alle elf Punkte) sowie Effelder und Milz (beide zehn Zähler) sind nur durch ein einziges Pünktchen getrennt. Diese Vereine wollen so schnell wie möglich die gefährliche Zone verlassen.


Steinach – Neuhaus-Schierschnitz
In Steinach – der Spielort entscheidet sich erst am Freitag – erwartet man den SV Isolator Neuhaus-Schierschnitz zum Derby. Beide Mannschaften haben vergangene Woche Bekanntschaft mit Grabfeldteams gemacht. Steinach hat in Haina knapp verloren und so die Tabellenführung abgeben müssen. Die Isolatoren fegten die SG Mendhausen mit 9:1 vom Platz. Aber das war  vor sieben Tagen. Diesmal liegt der Heimvorteil bei den Steinachern. Die Mannschaft von Trainer Meyer ist in der laufenden Saison zu Hause noch ungeschlagen (13 Punkte aus fünf Spielen). Auf der anderen Seite warten die Gäste noch auf den ersten Auswärtssieg. Lediglich zwei Remis gab es in der Fremde. In der Kreisoberliga begegnen sich diese Teams das erste Mal. Sie trafen zuletzt in den Spielserien 14/15 und 15/16 in der Landesklasse aufeinander. Von diesen vier Duellen konnte Neuhaus- Schierschnitz keins gewinnen. Zudem gelang den Mannen von der Biene in den sechs Stunden Spielzeit nicht einmal ein Treffer. Zu Hause trennte man sich zwei Mal torlos, auswärts haben sie 0:2 und 0:3 verloren. 08-Trainer Daniel Meyer: „Die Niederlage in Haina war schmerzlich. Diese muss erst mal aus den Köpfen raus. Aber diesmal spielen wir zu Hause und streben wieder drei Punkte an. Wir wollen uns vorne mit festsetzen" Sein Gegenüber Frank Rosenbauer gab vor der Partie zu Wort: „Wir haben letzte Woche ein wirklich starkes Spiel gemacht. Die Mannschaft war fast komplett. Daran wollen wir anknüpfen. Letztes Jahr waren wir auswärts viel stärker. Warum soll uns in Steinach nicht der erste Auswärtsdreier gelingen?"


Oberlind – Haina
Der SC 06 Oberlind hat am Wochenende ein Heimspiel und erwartet den Hainaer SV. Das heimschwächste Team der Liga – nur vier Punkte aus fünf Spielen – empfängt die einzig auswärts noch ungeschlagene Mannschaft vom HSV. Oberlind ist
aktuell wirklich die Mannschaft der Extreme. Sie sind in der Rangfolge der Tabellenführer der Auswärtsbegegnungen und das Schlusslicht bei den Heimspielen. Wenn es nach den bisherigen Vergleichen gegen Haina geht, wird sich an dieser Statistik am Sonntag auch nichts ändern. Denn die beiden direkten Duelle wurden verloren.


Veilsdorf – Sonneberg-West
Der TSV Germania Sonneberg-West muss in den Weihbachgrund zur SG Veilsdorf. In der vergangenen Saison verloren die Bettelhecker an gleicher Stelle mit 1:3. Die Gastgeber zeichnen sich im Moment durch ihre Heimstärke aus. Zehn ihrer elf Punkte haben sie Zu Hause ergattert. Allerdings sprechen die aktuellen Serien für den TSV. Das beweisen die vergangenen sechs Begegnungen der Teams. Während Veilsdorf nur einen Sieg und fünf Punkte holte, kamen die Sonneberger auf 13 von möglichen 18 Zählern. Awh

Quelle: Freies Wort, Lokalsport Sonneberg vom 12.10.2018



Heimstärke oder Auswärtsfrust?

Im Topspiel der Fußball-Kreisoberliga empfängt der Aufsteiger und Tabellensechste aus Schönbrunn (6.) den Spitzenreiter aus Erlau. Beide treffen am Sonntag auf dem Kunstrasenplatz in der Gabeler Straße aufeinander. Die Elf vom Schleusegrund ist als Neuling bisher zu Hause noch ungeschlagen. Das liegt sicherlich auch an dem neuen Untergrund, welcher der Spielweise der Schönbrunner durchaus entgegen kommt. Auf dem künstlichen Geläuf feierte das Team von Trainer Dirk Forkel Erfolge über Steinach, Effelder und Westhausen. Der SG Goßmannsrod/Oberland und dem Hainaer SV konnte die Schleusegrunder ein 0:0 abtrotzen.
Da könnte dem Aufsteiger die derzeitige Auswärtsschwäche des Erlauer SV vielleicht entgegen kommen. Nach der Pleite in Neuhaus-Schierschnitz, folgten die Unentschieden in Milz und Goßmannsrod. Die Formkurve der Grün-Weißen zeigt allerdings mit zuletzt sechs Begegnungen ohne Niederlage noch oben. Auch die  Schleusegrunder waren fünf Spiele ohne Niederlage (elf Punkte), ehe am vergangenen Wochenende die Serie nach dem 0:1 in Milz riss. Im Grabfeld war der Coach mit der Leistung seiner Jungs nicht zufrieden. Und er musste auch seinen Mittelfeldmotor Nils Grosser gelb-rot gefährdet auswechseln, um ihn im Spiel gegen Erlau definitiv einsetzen zu können. „Die Begegnung im Grabfeld wurde ausgewertet. Wir wissen woran es in Milz gelegen hat. Es ist alles im grünen Bereich. Wir wollen die Erlauer, die natürlich als Favorit anreisen, wie alle anderen Großen, die wir schon hier hatten, mindestens etwas ärgern. Und auch nach diesem Match wollen wir weiterhin zu Hause noch ungeschlagen bleiben", gibt SV-Trainer Forkel vor der Partie zu Wort. In personeller Hinsicht fällt erneut Michael Hartleb aus beruflichen Gründen aus.
Etwas schlechter sieht es da auf der Gegenseite aus. „Unser Verletzungspech reist einfach nicht ab. Jede Woche kommen zwei Akteure hinzu. Gegenüber der Vorwoche fehlen Florian Hellmich und Dominik Eggemann. Tim Wohlleben und Phil Drews hatten es probiert, aber es geht nicht. Aktuell haben wir für Sonntag neun Akteure zur Verfügung. Den Rest müssen wir über die Reservemannschaft abdecken", so Grün-Weiß-Coach Marko Frühauf.

Abstiegskampf herrscht beim Aufeinandertreffen zwischen den 08ern aus Westhausen und den 07ern aus Milz. Zwischen beiden Teams gibt es nach den bisherigen zehn Duellen in der Kreisoberliga mit jeweils vier Siegen und zwei Unentschieden eine ausgeglichene Bilanz. Allerdings spricht die Heimserie mit vier Erfolgen und einem Remis deutlich für die Gastgeber. Apropos Gastgeber: Die Sanierung des Hauptplatzes ist abgeschlossen, doch noch sind keine Spiele auf dem neuen Grün (Regressansprüche) möglich. Deshalb geht es wieder auf den ungeliebten und schwer bespielbaren Waldsportplatz. Immerhin: Mit diesen Bedingungen müssen beide auskommen.

In der Kreisstadt empfängt Hildburghausen II die SG Goßmannsrod/ Oberland. Für die Gastgeber ist es im zwölften Spiel bereits der achte Heimauftritt. Deshalb sehen die elf Punkte vor den eigenen Fans auch recht bescheiden aus, sind es doch nur die Hälfte der möglichen Punkte. Beide Teams sind vor dem Spiel auf den Positionen neun und acht unmittelbare Tabellennachbarn. Wobei die Landesklasse-Reserve aktuell einen Punkt schlechter dasteht. Mit dem vierten Heimsieg könnten sie den Kontrahenten in der Tabelle überholen. awh

Kreispokal-Viertelfinale, 11. November: SV Eintracht Heldburg – SC 09 Effelder, SG Steinach – FSV Eintracht Hildburghausen II SV ISO Neuhaus-Schierschnitz – Hainaer SV SC 06 Oberlind – Erlauer SV Grün-Weiß

Quelle: Freies Wort, Lokalsport Hildburghausen vom 12.10.2018


WM II schrieb am 01.10.2018 16:20

Wir bedanken uns bei 5365 Besuchern im September 2018.


Pressevorschau schrieb am 28.09.2018 11:23




Enger zusammengerückt sind die Mannschaften der Fußball-Kreisoberliga.
Die ersten Acht trennen nur drei Punkte voneinander. Anders gesagt: Zwischen Primus Erlau und den Aufsteigern Hildburghausen II (7.) und Schönbrunn (8.) liegt nur ein Sieg.

Von Ulrich Hofmann

Sonneberg – Es ist spannend geworden in der Liga. In Zahlen kann das gut ausgedrückt werden. Beispiel gefällig? Die acht Teams von Position drei (Neuhaus-Schierschnitz) bis Rang zehn (Mendhausen/Römhild) trennen drei Zähler. Oder: Die zehn Mannschaften zwischen den Tabellenrängen drei und zwölf trennen sechs Punkte. Und auch bei den neun Teams zwischen Platz sechs (Haina) und dem Schlusslicht Milz gibt es diese Sechs-Punkte-Differenz. Genug davon!


Gewinner des vergangenen Wochenendes war der SC 06 Oberlind. Zwei Spiele, zwei Siege und gleich sechs Punkte für die Tabelle. Die Grün-Weißen kletterten in der Rangfolge von Position zehn auf vier. Und deshalb geht das Spitzenspiel aus Sonneberger Sicht diesmal mit Beteiligung der 06-er im Fellbergstadion über die Bühne. Die SG Steinach hat Heimrecht gegen den SC 06 Oberlind. Der Tabellenzweite empfängt den Viertplatzierten. Zwischen beiden Teams liegen aktuell zwei Punkte. Und somit könnten die Oberlinder mit einem Auswärtssieg die Gastgeber aus Steinach in der Tabelle überholen.
Aber: Die Einheimischen haben zu Hause in der laufenden Serie noch nicht verloren. Drei Siege und ein Remis stehen zu Buche. Genau die selbe Bilanz von zehn Punkten haben die Oberlinder auswärts vorzuweisen. Hier sind sie ebenfalls noch ungeschlagen. Stellt sich also die Frage, welche Serie hat nach diesem Match noch Bestand? Bei einem Remis natürlich beide. Die Rand-Sonneberger haben zuletzt eine kleine Erfolgsserie gestartet. Sie sind seit fünf Begegnungen ungeschlagen. Drei Siege und zwei Unentschieden brachten rückblickend elf Punkte. Steinachs Trainer Daniel Meyer hofft trotzdem: „Wir wollen dieses Heimspiel gewinnen und unseren Heimnimbus wahren. Nach der Niederlage in Hildburghausen sind wir nun in der Pflicht, um vorne weiter mitzuspielen. Aber es wird schwer, denn Oberlind hat nach den jüngsten Ergebnissen Selbstvertrauen getankt." Und Steinach muss außerdem noch Dominik Lorenz (fünfte Gelbe Karte) ersetzen.
Oberlinds Abteilungsleiter Eric Bischoff erwidert: „Für uns ist es ein unverhofftes Spitzenspiel. Aber wir nehmen es gerne an. Und wir wollen so diszipliniert spielen wie letzte Woche in West. Auswärts tun wir uns zurzeit irgendwie leichter. Kevin Geßwein hat hinter den Spitzen eine neue Position gefunden. Und auch Christoph Zeh läuft wieder zur gewohnten Form auf. Beide sind gerade für unser Offensivspiel sehr wichtig", erläutert Bischoff.
 
Ebenfalls ein Heimspiel vor der Brust hat der TSV 1884 Germania Sonneberg-West. Die Bettelhecker bekommen es mit dem Aufsteiger Hildburghausen II zu tun. In der Kreisoberliga gab es diese Begegnung noch nicht. Die letzten zwei Vergleiche gab es in der Saison 2015/2016 in der Kreisliga. Hier konnten die Auswärtsmannschaften jeweils mit 2:1 gewinnen. Bei den Gastgebern und zu den jungen Wilden stößt am Samstag wieder Marcel Recknagel in den Kader. Er hatte zuletzt verletzungsbedingt gefehlt.

Die beiden Teams aus Effelder und Neuhaus-Schierschnitz müssen auswärts ran. Die Mannschaft von SCTrainer Frank Vogel reist zum bisher zu Hause noch ungeschlagenen Neuling Schleusegrund Schönbrunn. Auf dem Kunstrasenplatz haben sich auch schon die Spitzenmannschaften aus Goßmannsrod/Oberland und Haina schwer getan und sind jeweils über torlose Unentschieden nicht hinausgekommen. Effelder ist nach zuletzt einem Punkt aus vier Begegnungen und vogelwilden Ergebnissen auf einen Abstiegsplatz abgerutscht. Die 09er verfügen aber gemeinsam mit Erlau und Sonneberg- West (jeweils 22 Treffer) über den besten Angriff. Doch sie haben mit 30 Gegentoren die schlechteste Hintermannschaft. Effelder muss den gelb-rot-gesperrten Töpfer ersetzen.
 

Die Reise der Isolator-Mannschaft geht ins Unterland zum SV 08 Westhausen. Die Gastgeber haben endlich wieder ein Heimspiel. Der neue Rasenplatz ist noch nicht freigegeben, aber der Waldsportplatz ist wieder hergerichtet worden. Die beiden bisherigen „Heimbegegnungen" der Westhäuser in Gompertshausen endeten unentschieden. Neuhaus- Schierschnitz konnte bisher in Westhausen noch nicht punkten.

Quelle: Freies Wort, Lokalsport  Sonneberg vom 28.9.2018




Stürzt die SG Grün-Weiß vom Thron?

Vor dem 10. Spieltag der Fußball-Kreisoberliga ist das Tabellenbild noch enger zusammengerückt. Die ersten acht Mannschaften in der Rangfolge sind lediglich durch drei Punkte voneinander getrennt. Oder anders ausgedrückt: Zwischen dem Spitzenreiter aus Erlau und den beiden Aufsteigern aus Hildburghausen und Schönbrunn auf den Plätzen sieben und acht liegen lediglich drei Punkte. Selbst die acht Teams von Position drei bis Rang zehn liegen innerhalb von drei Zählern.

Das Topspiel des 10. Spieltages findet in Schwarzbach zwischen dem Zweitplatzierten, SG Goßmannsrod/ Oberland, und dem Staffelvierten, Erlauer SV, der abgelaufenen Saison statt. Aktuell liegt die SG auf Rang fünf. Die Grün-Weißen konnten sich hingegen am vergangenen Spieltag die Tabellenführung erobern. Mit einem Heimsieg könnten die Gastgeber die Erlauer bereits nach einem Spieltag wieder vom Thron stürzen. Im vergangenen Jahr gelang der Spielgemeinschaft ein deutlicher 4:0-Sieg. Im bisherigen Saisonverlauf konnten beide Teams noch nicht restlos überzeugen. Die SG Goßmannsrod hat schon drei Niederlagen einstecken müssen. Auch die Erlauer konnte die letzten beiden Auswärtsbegegnungen nicht gewinnen (1:3-Niederlage in Neuhaus-Schierschnitz, 1:1 in Milz). Doch seit den letzten zwei Begegnungen zeigt die Formkurve in beiden Lagern nach oben. Zwei Spiele – zwei Siege, lautet die Bilanz. „Zu Hause spielen wir auf drei Punkte, aber es wird verdammt
schwer. Mit Erlau kommt eine spielstarke Mannschaft, die mit den Sommerverstärkungen noch einmal an Qualität zugelegt hat. Sie werden uns schon fordern", sagt SG-Kapitän Falko Barthelmann vor der Partie. Bei den Grün-Weißen aus Erlau bleibt die Personalsituation weiterhin angespannt. Zu dem halben Dutzend verletzter Akteure kommt nun auch noch Sebastian Hess dazu. Aber Lamentieren hilft nicht. Coach Marco Frühauf gibt sich zuversichtlich: „Trotz der Ausfälle ist noch Qualität vorhanden. Auch gegen Sonneberg-West haben wir eine ordentliche Partie gezeigt. Und auch gegen Goßmannsrod wollen wir was mitnehmen."

Beim Heimspiel der SG Mendhausen/ Römhild im Grabfeld-Derby gegen den Hainaer SV gibt es die gleiche Konstellation. Mit einem Heimsieg würde die Spielgemeinschaft die Hainaer in der Tabelle überholen. Den letzten Vergleich an gleicher Stelle gewannen die Mendhäuser. Es war der 2:0-Sieg im Raiffeisenpokalfinale im Sommer. Das letzte Pflichtspiel konnte der HSV für sich entscheiden. Im laufenden Pokalwettbewerb im Kreismaßstab siegte die Mannschaft von Trainer Hans-Georg Meisch in der zweiten Hauptrunde vor eigenem Publikum vor acht Wochen mit 3:0 Toren. In der Kreisoberliga gab es bisher zwei Vergleiche. Beide Begegnungen in der vergangen Saison konnten die Hainaer für sich entscheiden. Jede Menge Spannung ist auch im Veilsdorfer Weihbachgrund garantiert. Die beiden Teams der SG Veilsdorf/ Heßberg (11.) und das Schlusslicht Milz liegen nur einen Punkt auseinander. Die Milzer haben von den letzten drei Auswärtsbegegnungen zwei gewonnen. Nur an das letzte Aufeinandertreffen an gleicher Stelle werden sich zu aller erst die Gastgeber erinnern. Denn hier fegten die Einheimischen die Grabfelder – damals auf dem Nebenplatz Rote Erde – mit einem Kantersieg von 8:0 vom Platz. Awh

Quelle: Freies Wort, Lokalsport  Hildburghausen vom 28.9.2018


Oldi schrieb am 23.09.2018 12:23

Für ein Derby war es ein Freundschaftsspiel!


Schreiberling schrieb am 23.09.2018 12:16

Mutwillig oder fahrlässig eine Verletzung in Kauf zu nehmen, sollte immer moniert werden dürfen - vor allem, wenn es nicht entsprechend geahndet wird. Gegen eine gesunde Härte hat bestimmt niemand was, aber es gibt da schon feine Unterschiede... Vor allem, wenn die Angriffe von hinten erfolgen, ohne dass sich ein Spieler wirklich schützen kann. Ist meine Meinung, muss man ja nicht teilen...


Sehr geehrter Herr Stark schrieb am 22.09.2018 20:37

Ihr Spielbericht liest sich wie die lustigen Schiedsrichterbeeinflussungsversuche von Honeß. Wie sagte Emre Can diese Woche, wir sind doch keine Frauen!


EB schrieb am 15.09.2018 08:29

Wenn man das Kürzel betrachtet, war es wohl der glücklose Stürmer der 09er.


Nobsi schrieb am 11.09.2018 15:47

Wer war denn dieser Effelder Berichtschreiberling? Es hat nur noch der letzte Satz gefehlt " Effelder hat unverdient verloren"


Beobachter schrieb am 02.09.2018 12:21

Gutes Spiel eurer Farben gestern. Zum Thema Potential, ich glaube ihr wisst gar nicht was für Potential in euch allen steckt.


Oberligaspieler schrieb am 19.08.2018 13:38

Lasst doch mal die Steinacher in Ruhe! Das mit den Eintrittsgeldern war ein Versehen! Steinach dachte, sie sind aufgestiegen, aber keiner hat ihnen gesagt, das sie abgestiegen sind!


Westler schrieb am 19.08.2018 09:27

Klasse Leistung unserer ersatzgeschwächten Mannschaft in Steinach, die mit normaler Nachspielzeit (7 Minuten in HZ 2 plus 4 Minuten in HZ 1 bei normalen Unterbrechungen sicherlich ein Kerwabonus des sonst guten SR) die drei Punkte eingefahren hätte. Bei größeren Unterbrechungen wäre das Spiel bestimmt noch 15 Minuten länger gegangen... Ärgerlich die unverschämten Eintrittspreise 5 EUR in der KOL sogar für Schüler und Rentner. In der Landesklasse wären vermutlich 7 EUR kassiert worden... Wohltuend die faire Spielweise beider Mannschaften.


Pressevorschau KOL schrieb am 17.08.2018 10:38

Der nächste dicke Brocken

Sonneberg – „Ich bin einfach nur stolz. Die Leistung war echt gut", freut sich Nico Eber, Spielertrainer von Fußball-Kreisoberligist SC 06 Oberlind, nach dem 3:0-Erfolg in Milz. Nun folgt der nächste dicke Brocken, denn Erlau gastiert am Freitag, 18.30 Uhr, auf dem Platz hinter der ehemaligen Brauerei Rau. Ob bei den Hausherren Chris Haupt und Christoph Zeh wieder zum Team stoßen, entscheidet sich erst heute. Als Unparteiischer fungiert Paul Hecklau aus Hildburghausen.

Gar zweimal ran müssen am Doppelspieltag der SC 09 Effelder und der SV Isolator Neuhaus-Schierschnitz. Beide stehen sich am Freitag, 18.30 Uhr, gegenüber. Während die Isolator- Elf ihre Heimaufgabe sicher löste, denn der Erfolg gegen Hildburghausen II (3:1) war letztlich ungefährdet, unterlag Effelder dem Hainaer SV. „Dieses Spiel hätten wir nicht verlieren brauchen", meint SC-Trainer Frank Vogel, der aber nach vorne blickt und am Wochenende vier Punkte einfahren möchte. „Aber da müssen wir uns steigern", so Vogel.
Isolator-Trainer Frank Rosenbauer freut sich auf das Derby, wenngleich er durch einige Urlauber wohl wieder personelle Sorgen hat. Unparteiischer dieses Kreisderbys ist Ronny Köhler (Neustadt/Coburg).

Quelle: Freies Wort, Lokalsport Sonneberg vom 17.8.2018


Viel los in 48 Stunden

Ein vollgepacktes Fußball-Wochenende – ein Doppelspieltag am Freitag und Sonntag – steht in der Kreisoberliga auf dem Plan. Allerdings kommen von den 14 möglichen Spielen nur insgesamt zehn zur Austragung.

Hildburghausen – Das Highlight des Wochenendes ist das Grabfeld-Derby am Freitagabend zwischen dem Hainaer SV und dem SV 07 Milz. Der HSV geht nach dem 4:1-Auftaktsieg in Effelder sicher als Favorit in das Duell gegen den Lokalrivalen. Dabei hinterließ insbesondere die Offensive um die Neuzugänge Jascha Wolf und Julian Busam einen guten Eindruck – wie auch bereits in der Vorbereitung. Die Milzer haben zwei deutliche Niederlagen gegen Steinach (0:4) und Oberlind (0:3) einstecken müssen und rangieren aktuell gemeinsam mit Mendhausen/Römhild punkt- und torlos im Tabellenkeller. Somit ist das Spiel in Haina schon eine Art Charaktertest für die Mannschaft von Frank Sommer.
Apropos Frank Sommer – er ist der neue Mann auf dem Trainerstuhl des SV 07 Milz. Die Grabfelder hatten ja mit Spielertrainer Daniel Eppler eine interne Zwischenlösung und waren weiter auf der Suche nach einem Coach. Nach seinem Sommerurlaub war er am vergangenen Sonntag das erste Mal vor Ort, um sein Team von Außen zu beobachten. Und in dieser Woche hat er selbst das Training übernommen. In wie weit hier in sieben Tagen schon die neue Handschrift zu erkennen ist, wird das Spiel selbst zeigen. Auf jeden Fall sorgt die Trainerpersonalie für zusätzliche Motivation bei den Milzern. Denn die Plätze in der Mannschaft werden ja quasi neu vergeben. Und da möchte natürlich jeder mitmischen. Übrigens kam der Kontakt zum SV 07 über seinen Sohn, der ja schon länger bei den Grabfeldern kickt, zustande.
Übrigens: Im Vorjahr teilten sich Haina und Milz jeweils die Punkte (2:2, 1:1). Und ein Unentschieden wäre für die Gäste heute sicher schon einmal ein Anfang.

Zwei weitere Kreisderbys stehen am Freitagabend noch auf dem Programm: Der SV 08 Westhausen muss im Duell der Vorwochen-Sieger zur SG Veilsdorf/Heßberg. In der Kreisstadt kommt es zudem zum Duell der beiden Kreisliga-Aufsteiger, Hildburghausen II – Schönbrunn. Die Direktbilanz der vergangenen zwei Jahre spricht bei drei Siegen und einem Remis für die Elf von Dirk Forkel. In der Kreisoberliga wartet Schönbrunn nach dem Auftaktremis gegen Goßmannsrod/ Oberland und der Niederlage vergangenen Samstag in Veilsdorf allerdings noch auf den ersten Dreier.

Ebenfalls überraschend verlor der Erlauer SV am vergangenen Wochenende sein Heimspiel gegen Steinach. Beim SC 06 Oberlind will der Staffelmitfavorit nun in die Erfolgsspur zurückkehren. Allerdings dürfte der 3:0-Erfolg der Oberlinder in Milz für die Grün-Weißen wohl Warnung genug sein.

Keine 48 Stunden später sind die Hildburghäuser Kreisvertreter – nämlich Hildburghausen II, Schönbrunn, Westhausen und Milz – schon wieder im Einsatz. Für den Neuling aus Schönbrunn steht mit dem Spiel gegen die Unterländer aus Westhausen das
vierte Kreisduell in der jungen Saison an. Die Milzer empfangen auf dem heimischen Sportgelände zeitgleich den SV Isolator Neuhaus-Schierschnitz, der mit einem 3:1-Erfolg gegen Hildburghausen II in die Saison gestartet ist. Für die Landesklasse-Reserve aus der Kreisstadt geht es hingegen zum SC 09 Effelder. Awh

Quelle: Freies Wort, Lokalsport Hildburghausen vom 17.8.2018


Hesse schrieb am 12.08.2018 19:23

Geiles Wochenende Mädels!!! :-)... Weiter so!


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